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Julius Hübner

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Stand: April 2017

 

Peking 20121. April 2011 bis 31. März 2012

Die Kunst der Aufklärung

National Museum of China, Beijing

In der Ausstellung mit ca. 450 Exponaten sind von Julius Hübner
u.a. „Der Fischerknabe und die Nixe“ (1827/1828) zu sehen.

Konzeption und Organisation der Ausstellung sind das
Gemeinschaftswerk der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München in Zusammenarbeit mit dem Chinesischen Nationalmuseum in Peking.

Die Ausstellung wird maßgeblich durch das Auswärtige Amt finanziert und steht
unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Staatspräsident Hu Jintao und Bundespräsident Christian Wulff.

 

 



24.09.2011 bis  22.01.2012

Museum Kunstpalast, Düsseldorf

Weltklasse - Die Düsseldorfer Malerschule 1819-1918Katalogbestellung

In drei Galerien werden auf einer Ausstellungsfläche von
2300 qm bedeutende Kunstwerke aus dem eigenen Bestand sowie international renommierten Sammlungen gezeigt, darunter zahlreiche Werke von und auch mit Julius Hübner.

Ein beeindruckender Katalog in 2 Bänden ist dazu im
Imhof Verlag erschienen (Ausstellungspreis € 49,-).

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Auswärtigen, Guido Westerwelle, und des Botschafters der Vereinigten Staaten
von Amerika, Philip D. Murphy.


 


10. Dezember 2010 bis 6. März 2011

Alte Nationalgalerie, Berlin

Verlust und Wiederkehr
Verlorene und zurückgewonnene Werke der Nationalgalerie

Weit über 800 Werke sind im Laufe des Zweiten Weltkriegs aus der Sammlung der Nationalgalerie tragischerweise verloren gegangen. Fast 600 Gemälde davon stammten aus dem 19. Jahrhundert. Diese Zahl entspricht etwa einem Drittel des heutigen Bestandes der Alten Nationalgalerie. In der jüngeren Vergangenheit tauchten immer häufiger Kunstwerke, die bis dahin als unauffindbar galten, wieder überraschend im Kunsthandel auf und konnten glücklicherweise für die Nationalgalerie zurückgewonnen werden.

Unter diesen Rückerwerbungen waren Meisterwerke von Künstlern wie Carl Blechen, Wilhelm Ahlborn, Ferdinand Waldmüller, Johann Erdmann Hummel und Julius Hübner. Die heimgekehrten Gemälde werden nun ab Dezember im Rahmen einer Kabinettausstellung in der Alten Nationalgalerie der Öffentlichkeit präsentiert. Da "Kriegsverluste" ein vielfach diskutiertes und hochaktuelles Thema sind, wird die Ausstellung zudem von einem dokumentarischen Teil ergänzt: Bestandslisten, Auslagerungslisten, Leihvorgänge mit Institutionen und Vorkriegs-Fotos aus den Archivbeständen der Staatlichen Museen zu Berlin sollen Einblicke in die spannende "Biographie" einiger verlorener Kunstwerke geben.



29.02.2008 bis 12.05.2008

 Alte Nationalgalerie, Berlin

Kriegsverloren und Wiedergewonnen - Julius Hübner "Ruth und Naemi"

Anlass der Ausstellung ist das wiedergefundene und nun restaurierte Gemälde "Ruth und Naemi" von Julius Hübner (1806-1882). Seit 1945 galt das Gemälde als Kriegsverlust. Erst 2005 wurde es auf einem Berliner Flohmarkt entdeckt und an die Nationalgalerie zurückgegeben. Das frisch restaurierte Werk wird räumlich wie argumentativ im Mittelpunkt dieser Kabinettausstellung stehen. Julius Hübner, dessen Name heute allenfalls noch im Zusammenhang mit der Düsseldorfer Malerschule bekannt ist, wird mit einer Werkauswahl vorgestellt. In einer zweiten Abteilung wird die Entstehungsgeschichte des Bildes sowie dessen Rezeption in der Kunst des 19. Jahrhunderts aufgezeigt. Durch eine Fotodokumentation der Restaurierung wird zudem ein wesentlicher Arbeitsprozess im Museumsumfeld nachvollziehbar, der Besuchern sonst verborgen bleibt.



19. September 2007 bis 30. März 2008

STÄDELMUSEUM Frankfurt - Kuppelsaal

STREITBILDER
Szenen aus der Gründungsgeschichte des Städel

Die Präsentation im Kuppelsaal gruppiert Werke aus der Gründungszeit des Städelschen Kunstinstituts und den für das Institut sammlungspolitisch entscheidenden Folgejahren bis ins späte 19. Jahrhundert.

Basierend auf dem Konzept der "Streitbilder" - der Präsentation über die Anfänge des Städel im Treppenhaus - gibt die konzentrierte Schau Einblicke in die verschiedenen künstlerischen Richtungen jener Zeit: von der durch christliche Themen inspirierten Kunst der Nazarener bis zur Historien-, Landschafts-, und Genremalerei, in der sich das neue Interesse an der nationalen Geschichte, der Natur und dem alltäglichen Leben manifestierte.

In den ausgestellten Werken Johann Friedrich Overbecks, Julius Schnorr von Carolsfelds, Louis Gallaits, Carl Friedrich Lessings und Jacob Beckers werden nicht nur die verschiedenen künstlerischen und akademischen Richtungen im 19. Jahrhundert, sondern auch die Erwartungen des deutschen Publikums jener Zeit an die Kunst für den Betrachter sichtbar.

Kuratorin: Dr. Sabine Schulze (Städel Museum)

 

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